Schulungskonzepte die wirken

 

Praxisnah - Respektvoll - Realistisch

 

Meine Schulungen richten sich an Menschen, die in ihrem Alltag mit Konflikten, Stress und herausfordernden Situationen konfrontiert sind.


Im Mittelpunkt stehen reale Szenarien, klare Handlungsoptionen und ein respektvoller Umgang miteinander.

 

Deeskalation & Schutztechniken in Notwehr Situationen

 

Kurskonzept

 

Zielgruppe: 

 

Mitarbeitende von Behörden (z. B. Jugendamt, Sozialamt, Ordnungsamt, Pflegepersonal etc.), Bildungseinrichtungen sowie interessierte Privatpersonen

 

Dauer: ca. 4–6 Stunden oder nach Absprache

 

Ort: z.B. VHS-Schulungsräume, ggf. Turnhalle oder Bewegungsraum für Praxisteile, Inhouse Schulung

 

Ziele des Kurses: 

  • Erkennen und Vermeiden von Eskalationen im beruflichen und privaten Alltag
  • Sicheres und rechtlich fundiertes Handeln in bedrohlichen Situationen
  • Erlernen einfacher Schutztechniken, um sich im Notfall aus gefährlichen Situationen zu befreien
  • Förderung von Selbstsicherheit und Körpersprache

 

Inhalt 1: Grundlagen der Deeskalation

 

  • Was bedeutet Deeskalation? – Begriffsklärung & Relevanz 
  • Die Eskalationsstufen
  • Kommunikation als Schlüssel: Stimme, Sprache, Mimik, Gestik
  • Körpersprache bewusst einsetzen – Wirkung auf andere verstehen
  • Umgang mit aggressiven Menschen – Rollenspiele & Fallbeispiele aus dem Behördenalltag
  • Deeskalationsstrategien: Abgrenzen, Spiegeln, Vermeiden von Triggern
  • Spezieller Fokus: Umgang mit Gruppen, Jugendlichen & Menschen mit Migrationshintergrund 

 

Inhalt 2: Rechtliche Grundlagen 

  • § 32 StGB – Notwehr: Was darf ich, was nicht? 
  • § 34 StGB – Rechtfertigender Notstand 
  • Putativnotwehr – Irrtümliche Annahme einer Gefahr 
  • Hausrecht und Selbstschutz im beruflichen Kontext 
  • Praxisnahe Fallbeispiele & rechtlich korrektes Verhalten 

 

Inhalt 3: Schutztechniken & Selbstschutz 

  • Grundlagen: Stressreaktionen & veränderte Stimmlage, Zittern
  • Sich aus Griffen befreien (z. B. Handgelenk, Schwitzkasten, Reversgriff)
  • Einsatz von Stimme und Körpersprache zur Selbstbehauptung
  • Schmerzpunkte am Körper erkennen und gezielt einsetzen (z. B. Hals, Schlüsselbein, Oberschenkel) Übungen mit und ohne Partner
  • Verteidigung in engen Räumen / typische Alltagssituationen simulieren
  • Optional: Verhalten in öffentlichen Verkehrsmitteln oder engen Büros

Methodik: 

 

  • Theorieblöcke mit anschaulichen Beispielen
  • Praktische Partnerübungen und Rollenspiele
  • Gruppenarbeit
  • Reflexionsrunden zur Selbstwahrnehmung
  • Fragen & Austausch aus dem Berufsalltag der Teilnehmenden

 Abschluss & Bescheinigung: 

  • Zusammenfassung der Kursinhalte
  • Feedbackrunde
  • Teilnahmebescheinigung für alle Teilnehmenden mit den behandelten Themen

 

Teilnehmer berichten mir oft von gesteigertem

Selbstvertrauen, selbstbewussterem 

Auftreten und der Fähigkeit, Konflikte

besser zu lösen beziehungsweise diese anzugehen.

 

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Schulungssituation: Trainer weist auf Verhaltensweisen in einer Konfliktsituation hin.

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